Einspeisemanagement nach § 6 EEG

 

Mit Inkrafttreten des novellierten Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare Energien-Gesetz - EEG) in der ab 01.01.2012 geltenden Fassung ergeben sich u. a. erweiterte technische Anforderungen an Photovoltaik-Anlagen für ab 2012 neu installierte Anlagen und Bestandsanlagen.

Photovoltaik-Anlagen unterliegen nach den §§ 6 und 11 EEG 2012 grundsätzlich dem Einspeisemanagement des Netzbetreibers, der Gemeindewerke Herxheim.

Nach § 6 Abs. 1 und 2 EEG müssen Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 30 kWp in der Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzierbar sein. Für Anlagen kleiner als 30 kWp gilt dies ebenfalls, sofern keine Wirkleistungsreduzierung anlagenseitig vorgesehen ist.
Die Gemeindewerke Herxheim verwenden zur technischen Realisierung der Anlagensteuerung zur Umsetzung des Einspeisemanagement bei Netzüberlastung ein Funkrundsteuersignal.

Die zum Empfang des Signals benötigten Funk-Rund-Steuerempfänger (FRE) können von den Gemeindewerken Herxheim erworben werden.

Ein entsprechendes Bestellformular sowie die Installations- und Funktionsbeschreibung finden Sie nachfolgend.

Weitere Fragen beantworten unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung.